Der Unterschied liegt vor allem in der …
… Laufzeit der Kapitalanlage
… Verfügbarkeit des angelegten Geldbetrags
… Zinsgestaltung der angelegten Geldsumme
Beim Festgeld binden Sie Ihr Kapital für eine feste Laufzeit und sichern sich einen garantierten Zinssatz.
Beim Tagesgeld bleibt der Anlagebetrag jederzeit verfügbar, die Zinsen sind jedoch variabel und passen sich der Marktlage an.
Festgeld kurz erklärt
Ein Festgeldkonto ist ideal, wenn Sie Ihr Geld für einen bestimmten Zeitraum planbar und sicher anlegen möchten. Der Zinssatz wird zu Beginn der Laufzeit festgelegt und bleibt über die gesamte Dauer konstant. Das bedeutet: Sie wissen genau, welche Rendite Sie am Ende erhalten – unabhängig von möglichen Schwankungen am Kapitalmarkt.
Das Geld ist während der vereinbarten Laufzeit nicht verfügbar. Dafür profitieren Sie von Planungssicherheit und höheren Zinsen als etwa bei einem Tagesgeldkonto.
Gut zu wissen: grenke bietet Festgeldanlagen mit Laufzeiten zwischen 6 und 60 Monaten. Der Mindestanlagebetrag liegt bei 5.000 Euro, und die Zinsen werden jeweils nach Laufzeit gestaffelt. Zum vereinbarten Ende der Laufzeit Ihrer Geldanlage erhalten Sie den Betrag auf Ihrem Festgeldkonto zuzüglich der Zinsen zurück.
Tagesgeld kurz erklärt
Mit einem Tagesgeldkonto bleiben Sie flexibel: Sie können jederzeit Einzahlungen tätigen oder über Ihr Guthaben verfügen. Die Zinsen sind variabel. Das heißt, diese steigen oder fallen abhängig von der allgemeinen Marktentwicklung.
Die Anlageform eignet sich besonders für ...
... kurzfristige Rücklagen oder
... für Unternehmen, die Liquidität vorhalten, um jederzeit reagieren zu können.
Bei grenke profitieren Sie von attraktiven Tagesgeldzinsen und absoluter Flexibilität.
Festgeld vs. Tagesgeld – die Unterschiede im Überblick
Die beiden Kontenarten zeichnen sich durch hohe Sicherheit aus, unterscheiden sich jedoch in Verfügbarkeit, Zinsen, Laufzeit und Flexibilität.